18.02.2004
Armes Kino!
In Gibara findet ein einzigartiges Filmfestival statt
Von Sebastian Reckzeh
Nur eine Straße führt in das Atlantikstädtchen Gibara. Von der Provinzhauptstadt Holguín braucht man mit dem Auto etwa eine Stunde. Die Reise führt vorbei an Zuckerrohrfeldern und Überresten alter Zolltürme aus der spanischen Kolonialzeit. Am Horizont in nordöstlicher Richtung zeichnen sich die Umrisse einzelner Berge ab: die Küstenkordillere. Hinter dem letzten Hügel und einer scharfen Kurve eröffnet sich dem Betrachter die weite, ruhige Bucht von Gibara. Da...
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