Zum Inhalt der Seite
28.04.2020
Charité und Vivantes

Nicht so gemeint

Berliner Gesundheitssenatorin spricht von Rückführung der Tochtergesellschaften in Klinikkonzerne und schürt damit falsche Hoffnungen

Von Susanne Knütter
In einer Petition an den Berliner Senat und die Klinikleitungen forderten 4.500 Krankenhausbeschäftigte von Charité und Vivantes Anfang April nicht nur eine sofortige Erleichterung ihrer Arbeitssituation durch ausreichend Schutzkleidung, mehr Geld und Fürsorge für Kolleginnen und Kollegen, die zu den Risikogruppen im Zusammenhang mit Covid-19 zählen. Sie bekräftigten auch nach wie vor aktuelle Forderungen wie eine Entlastung durch mehr Personal, eine am Bedarf ausge...

Artikel-Länge: 4665 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90