Zum Inhalt der Seite
28.04.2015

Auf Distanz zu Russland

Doppelte Wirtschaftskrise und versuchter Befreiungsschlag. Belarus sucht »neue Märkte«. Erste Bilanz der Eurasischen Union ernüchternd

Von David X. Noack, Minsk
Andrej Kobjakow will Belarus auf Distanz zum großen Nachbarn bringen. Am Sonnabend forderte der Premierminister des osteuropäischen Zehn-Millionen-Einwohner-Landes während einer Kabinettssitzung eine »dynamischere Umorientierung« der Exporte »vom russischen auf andere Märkte«. Ursachen dieser wirtschaftspolitischen Umorientierung ist eine doppelten Krise, mit der sich die Regierung in Minsk derzeit auseinandersetzen muss: Die eigene Wirtschaft schwächelt. Und wegen ...

Artikel-Länge: 4277 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90