Zum Inhalt der Seite
03.04.2012

Obama als Erpresser

Washington kündigt Strafmaßnahmen gegen die Handelspartner Irans an

Von Knut Mellenthin
Barack Obama hat am Freitag den Weg für neue Strafmaßnahmen gegen Staaten und Unternehmen, die iranisches Erdöl importieren, freigegeben. China, Irans wichtigster Kunde, verurteilte die Ankündigung des US-Präsidenten scharf. Dagegen gab die Türkei am Wochenende bekannt, daß sie ihre Erdöleinfuhr aus dem Iran um 20 Prozent reduzieren wird. Einen Tag zuvor hatte der US-Botschafter in Ankara in ungewöhnlich provozierender Weise öffentlich einen solchen Schritt verlangt...

Artikel-Länge: 3610 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90