Leserbrief zum Artikel Neoliberale Kur verlangt
vom 14.11.2009:
Super Sache, ihr Herren Weisen
Öffentliche Ausgaben verringern, Steuern erhöhen. Auf Pump leben ist und bleibt nun mal Mist. Einzige, wenn auch die beste der schlechten Maßnahmen ist dann also eine Erhöhung der Mehrwertsteuer.
Ansonsten gehts aber noch, oder? Wie wärs denn mit Verzicht auf den Rat gewisser Wirtschaftsweisen?
Ich bin mir darüber sehrwohl im Klaren, daß die Flachzangen in unserer Regierung ziemlich inkompetent sind, was gesellshaftlichen Umgang betrifft. Aber warum müssen wir ein Rudel ausgemergelter Wölfe dafür bezahlen, daß sie uns divergenten Müll auftischen? Mehrwert- und Lohnsteuererhöhung, so ein Quatsch. Wir wollen innovativ sein? Na dann los. Jeder Einwohner dieser bundesrepublikanischen Einheit bekommt ein Meßgerät umgeschnallt, welches die verballerte Atemluft in Kubikmetern misst und und gleich dazu die gelatschten Kilometer zur Arbeit oder dem A-Amt. Beim letzteren Punkt müsste jeder länger Erwerbslose einen Kredit aufnehmen, den er mangels Sicherheiten wohl kaum bekommt. Netter Nebeneffekt: die Schlangen werden kürzer an den Schaltern, weniger Antragsteller bedeuten weniger Ausgaben, es könnte Personal eingespart werden (weiniger Staatsausgaben), es kommen nur noch Leute vorbei, die es echt ernst meinen, Arbeitslosenstatistik sieht wesentlich besser aus. Über Dunkelziffern wird eh öffentlich nie debattiert.
Und die Leute, welche noch Arbeit haben, kann man ziemlich unauffällig über Verlagerung der Arbeitsstätte weit ausserhalb der Städte abzocken. Wohnen im Getto im Osten, malochen im Westen. Abgelatschte Kilometer und dabei verbrauchte Luft werden direkt vom Lohn abgezogen.
Wirtschaftswachstum für die nächsten 2 Jahre vorprogrammiert. Was kommt danach?
Eine Waage im Lokus vielleicht? Fresst weniger, dann scheisst ihr auch weniger. Jeder Kubikmeter zählt.
Vielleicht kommt dabei aber auch eine Revolution rum, wo sich Menschen nicht mehr von Panzern und Gewehren beeindrucken lassen. Also weiter so. Je härter, desto schneller.
Ansonsten gehts aber noch, oder? Wie wärs denn mit Verzicht auf den Rat gewisser Wirtschaftsweisen?
Ich bin mir darüber sehrwohl im Klaren, daß die Flachzangen in unserer Regierung ziemlich inkompetent sind, was gesellshaftlichen Umgang betrifft. Aber warum müssen wir ein Rudel ausgemergelter Wölfe dafür bezahlen, daß sie uns divergenten Müll auftischen? Mehrwert- und Lohnsteuererhöhung, so ein Quatsch. Wir wollen innovativ sein? Na dann los. Jeder Einwohner dieser bundesrepublikanischen Einheit bekommt ein Meßgerät umgeschnallt, welches die verballerte Atemluft in Kubikmetern misst und und gleich dazu die gelatschten Kilometer zur Arbeit oder dem A-Amt. Beim letzteren Punkt müsste jeder länger Erwerbslose einen Kredit aufnehmen, den er mangels Sicherheiten wohl kaum bekommt. Netter Nebeneffekt: die Schlangen werden kürzer an den Schaltern, weniger Antragsteller bedeuten weniger Ausgaben, es könnte Personal eingespart werden (weiniger Staatsausgaben), es kommen nur noch Leute vorbei, die es echt ernst meinen, Arbeitslosenstatistik sieht wesentlich besser aus. Über Dunkelziffern wird eh öffentlich nie debattiert.
Und die Leute, welche noch Arbeit haben, kann man ziemlich unauffällig über Verlagerung der Arbeitsstätte weit ausserhalb der Städte abzocken. Wohnen im Getto im Osten, malochen im Westen. Abgelatschte Kilometer und dabei verbrauchte Luft werden direkt vom Lohn abgezogen.
Wirtschaftswachstum für die nächsten 2 Jahre vorprogrammiert. Was kommt danach?
Eine Waage im Lokus vielleicht? Fresst weniger, dann scheisst ihr auch weniger. Jeder Kubikmeter zählt.
Vielleicht kommt dabei aber auch eine Revolution rum, wo sich Menschen nicht mehr von Panzern und Gewehren beeindrucken lassen. Also weiter so. Je härter, desto schneller.