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17.06.2016

Zweckbündnis Warschau – Berlin

Die deutsch-polnischen Beziehungen sind sachlich: Man braucht sich, aber man liebt sich nicht

Von Reinhard Lauterbach
Zwischen der BRD und Polen klingt in den letzten Monaten das Schweigen lauter als das, was geredet wird. Die Kanzlerin, sonst nie um ein Statement zur Menschenrechtslage in Uigurien und anderen entlegenen Themen verlegen, hält sich mit Stellungnahmen zur Demontage von Rechtsstaat und Gewaltenteilung in Polen durch die PiS-Regierung zurück und hat offenbar dasselbe auch dem Rest ihres Kabinetts verordnet. Man will, so verkünden regierungsnahe Stimmen in Berlin, den ...

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