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Protestbesuch bei der CSU

München

Foto: Andreas Gebert/dpa

Etwa 20 kurdische Jugendliche und deutsche Unterstützer sind am Donnerstag in die Münchner CSU-Zentrale eingedrungen. Sie setzten sich für ein härteres Vorgehen der internationalen Staatengemeinschaft gegen die islamistische Terrormiliz IS sowie für Druck auf die Türkei ein. »Wir haben die CSU-Landesleitung symbolisch besetzt, natürlich gewaltfrei«, sagte ihr Sprecher Kerem Schamberger. Die Demonstranten forderten zudem eine Aufhebung des Verbots der kurdischen Arbeiterpartei PKK in Deutschland und ein Gespräch mit einem ranghohen CSU-Politiker. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 10.10.2014, Seite 2, Inland

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