01.07.2014
Journalistenschützer des Tages: SBU
Journalisten in Kriegsgebieten leben gefährlich. Mehrere Korrespondenten russischer Medien haben das im Donbass bereits am eigenen Leibe erfahren: Erst am Wochenende erlag ein Kameramann des russischen Ersten in Donezk seinen bei einem nächtlichen Gefecht erlittenen Verletzungen. Zuvor waren zwei Journalisten eines anderen Moskauer Senders an einer Barrikade bei Lugansk erschossen worden – offenbar gezielt, denn in ihrem Körper fand man Scharfschützenmunition....
Artikel-Länge: 1981 Zeichen


