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11.03.2014

Streik und Streit um Öl

Beschäftigte chinesischer Ölförderer im Tschad legen Arbeit nieder. Gebrochene Versprechen und Umweltprobleme. Regierung will günstigen Treibstofftarif

Von Georges Hallermayer
Seit Sonntag streiken im Tschad erneut über 1000 Beschäftigte mehrerer chinesischer Ölförderanlagen. Sie fordern eine Lohnerhöhung, die ihnen die Unternehmensleitungen bereits im Januar zugesagt hatten, die aber seitdem nicht ausbezahlt wurden. Im Januar hatten über 1500 Arbeiter im Ölbecken von Bongor und in der Region von Logon im Süden des zentralafrikanischen Landes die Arbeit niedergelegt. Sie verlangten, daß bestimmte chinesische Direktoren gehen sollten, die ...

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