Zum Inhalt der Seite
06.01.2014

»Es darf kein Recht auf Volksverhetzung geben«

Trotz des desolaten Zustands der NPD: Antifaschisten fordern weiter Parteiverbot. Ein Gespräch mit Heinrich Fink

Interview: Markus Bernhardt
Professor Dr. Heinrich Fink ist Bundesvorsitzender der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschisten (VVN-BdA) und ehemaliger Rektor der Berliner Humboldt-Universität (1990–1992) Die NPD zerlegt sich zunehmend selbst. Flügelkämpfe und Finanzquerelen dominieren das Erscheinungsbild der neofaschistischen Partei. Braucht es überhaupt noch ein Verbotsverfahren? Ja. Der NPD wurde schon oft vorausgesagt, in der politischen Bedeutungslosi...

Artikel-Länge: 4995 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90