Zum Inhalt der Seite
05.09.2013

»Es müßte deutlich mehr Unmut geben«

Erhöhung des Büchergeldes für Stipendiaten kommt denen zugute, die es nicht nötig haben. Ein Gespräch mit Erik Marquardt

Interview: Ralf Wurzbacher
Erik Marquardt ist Vorstandsmitglied beim »freien zusammenschluß von studentInnenschaften« (fzs), dem bundesweiten Dachverband von Studierendenvertretungen Pünktlich zum Start des Wintersemesters und nur drei Wochen vor der Bundestagswahl hat die Bundesregierung das sogenannte Büchergeld für Stipendiaten der zwölf Begabtenförderungswerke von 150 auf 300 Euro erhöht. Sie haben kommentiert: »Endlich mehr Geld für Reiche!« Warum so zynisch? Die Regierung hat das Bücher...

Artikel-Länge: 4726 Zeichen

Lesen Sie 10 Wochen lang alle Inhalte der Tageszeitung junge Welt für nur 10 Euro. Das Aktionsabo endet automatisch nach Ablauf und muss nicht gekündigt werden.

Dein Abo zählt!

Weitere Optionen unter: www.jungewelt.de/abo.

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90