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Hungerstreikender Mann abgeschoben

Eisenhüttenstadt/Potsdam. Aus dem Krankenhaus in Brandenburg ist ein hungerstreikender Flüchtling in seine Heimat Georgien abgeschoben worden. Die Bundespolizei begründete den Schritt am Freitag mit unerlaubter Einreise des Mannes. Ein Arzt des Krankenhauses in Eisenhüttenstadt (Kreis Oder-Spree) habe am Donnerstag entschieden, daß der Patient aus der Klinik entlassen werden könne, sagte ein Sprecher der Bundespolizei Berlin. Der Georgier sei direkt aus der Klinik über Frankfurt am Main und Moskau nach Tbilissi gebracht worden. Abschiebungsgegner forderten seine Rückkehr und kritisierten das Vorgehen als rechtswidrig. (dpa/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 27.07.2013, Seite 5, Inland

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