Zum Inhalt der Seite
22.02.2013

Georgien driftet ab

Washingtons Sorgenkind im Kaukasus: Privater US-Nachrichtendienst warnt vor Einflußverlust in Tbilissi. »Prorussische Kräfte haben erhebliche Macht gewonnen.«

Von Rainer Rupp
Den USA droht ein Partner im Kaukasus verlorenzugehen. »Wahrscheinlich ist es noch zu früh, um Georgiens Rosenrevolution als vollkommen gescheitert zu betrachten, doch es ist offensichtlich, daß die Hoffnungen von Präsident Michail Saakaschwili auf eine schnelle Verwestlichung des Landes naiv waren. Die prorussischen Kräfte haben seit den Parlamentswahlen im Oktober vergangenen Jahres erhebliche Macht hinzugewonnen … Noch vor einem Jahrzehnt hat es so ausgese...

Artikel-Länge: 5351 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90