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01.12.2012

Das Nein als Pleonasmus

Die Berliner Nein-Bande deklamiert die Negation im AckerStadtPalast

Von su Tiqqun
Ein Pleonasmus (griech. für »Überfluß«) ist eine rhetorische Figur, innerhalb einer Wortgruppe eine bestimmte Bedeutung mehrfach auf unterschiedliche Weise zu benutzen. Man verwendet Ausdrucksmittel, die keine zusätzliche Information enthalten, so daß sich die verbale Redundanz verstärkt. Jörg-Michael Koerbl, der Autor des Einakters »Nein«, beschränkt sich auf die Verkettung einer einzigen Aussage und verschränkt das unflektierbare Nein zu einer deklinierbaren Grun...

Artikel-Länge: 3781 Zeichen

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