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Spanien deckelt ­Vorstandsgehälter

Madrid. Die spanische Regierung will die Bezüge der Vorstände in den Staatsbetrieben auf 105000 Euro pro Jahr begrenzen. Entsprechende Pläne stellte die stellvertretende Ministerpräsidentin Soraya Saenz de Santamaria am Freitag vor. Darüber hinaus soll die Zahl der 4000 staatlichen Unternehmen verringert werden. Bei den verbleibenden Staatsbetrieben will die Regierung die Vorstände verschlanken. Die Maßnahmen sollen helfen, die Finanzkrise einzudämmen.

(dapd/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 18.02.2012, Seite 2, Ausland

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