Sie bleibt, der Rest auchBundespräsident Christian Wulff tritt zurück. Journalismus beklatscht sich selbst. Für Nachfolge verlangen Grüne mehr »Bindewirkung«. Die Linke möchte auch mitmachen.
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Roland für eins und sechs Werber für siebenManche können keine sieben Probeleser werben. Und dennoch diese Aktion unterstützen.
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Liebesgrüße für die junge Welt
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Kritik am Frankfurter Airport-Streik
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Ich lese die junge Welt, weil sie mir Orientierung gibt im Klassenkampf.Friedrich-Wilhelm Dannehl, Loosen
Ich lese die junge Welt, weil sie eine Oase der Klarkeit in der Wüste der söldnerischen Berichterstattung ist.Alex Brown, Berlin
Ich lese die junge Welt, obwohl ihr Jargon manchmal arg antiquiert wirkt, die Berichterstattung teils unausgewogen ist und Meinungen sehr radikal geäußert werden. Aber genau das macht Sie als Ergänzung zum bürgerlich-pseudodemokratischen Einheitsbrei so interessant. Den eigenen Standpunkt muss man sich bei der jungen Welt erarbeiten und kann ihn eben nicht einfach konsumieren.Robert, Dresden
Hand in HandBewaffneter Aufstand in Libyen: Intervention von NATO-Staaten hat Zehntausende Tote zur Folge.
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Gezielte Propaganda aus Katar
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Demokratie auf sächsischTausende Neonazigegner Opfer von Überwachung, Repression und Behördenwillkür
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Strombedarf runtergerechnetBörse und Liberalisierung verleiten Zocker zur Spekulation und gefährden Versorgungssicherheit.
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Atomkraftgegner fordern Gorleben-Beschäftigte zu Wechsel des Arbeitsplatzes auf.
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Bürgerbegehren zulässigWiesbaden: Beschluß über Verkauf von kommunaler Klinik soll rückgängig gemacht werden.
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Hamburg: Verteidigung einer Rüstungsgegnerin ruft ThyssenKrupp-Vorstand in den Zeugenstand.
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»Dieser Fernsehspot schürt rassistische Stimmungen«Der HR will zu Karneval erneut »Ayse vom Döner-TV« ausstrahlen. Ein Gespräch mit Günter Burkhardt
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Große Mehrheit in Vollversammlung für einseitige Syrien-Resolution.
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Russell »Maroon« Shoats, Mitglied der Black Panther Party und einer der am längsten eingesperrten schwarzen politischen Gefangenen der USA
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Indien erreicht Einigung zwischen zerstrittenen Parteien auf den Malediven.
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Kein Interesse an FaktenBericht der Beobachtermission der Arabischen Liga in Syrien wird sowohl von dieser Organisation als auch von UNO ignoriert.
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Peru: Regierung bestimmt gegen den Willen der Bevölkerung offizielle Gutachter für Bergbauprojekt »Minas Conga«.
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Aller Rhetorik zum Trotz haben sie doch immer das große Ganze im Blick.Die Welt lobt die Vorzüge der etablierten Gewerkschaften gegenüber »aggressiven Minigewerkschaften«
Detroit macht DruckGeneral Motors droht den Opel-Belegschaften mit neuer Kürzungsrunde.
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»Jeder, der es verdient, kriegt eins drüber!«Nach Wulffs Rücktritt müssen diverse Karnevalswagen umgebaut werden. Ein Gespräch mit Jacques Tilly
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Das Theaterstück »Oder Bruch«
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Harte ArbeitKein Firlefanz: »Die sieben Todsünden« von Brecht/Weill an der Komischen Oper Berlin.
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Monate auf Matten»Nuclear Nation« erzählt, wie es in Fukushima weiterging.
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»All Divided Selves« im »Forum Expanded« auf der Berlinale
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19. Februar 1937: Mussolinis Marschall Graziani läßt 30000 Äthiopier barbarisch umbringen.
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Damit Ihnen das Hören und Sehen nicht vergeht: die jW-Programmtipps.
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»Es entsteht mehr und mehr der Eindruck, daß einige Behörden keineswegs die Verfassung oder gar die Bevölkerung schützen.«
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»Unsere Isolation gehört der Vergangenheit an«Gespräch mit Klaus Steiniger. Über die Gründung der Zeitung RotFuchs und die Ursachen ihres Erfolges.
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In eisernem HemdFranz Mehring über die ökonomischen Schranken des aufgeklärten Despotismus Friedrichs II.
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Ein Tag, ein Herr und KormoraneABC-Waffen: die jW-Wochenendgeschichte
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Über Oasis und BAPDie popkulturellen Unterschiede zwischen Deutschland und England sind klein und dennoch nicht fein.
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»Eine auswärtige Affäre« will zeigen, wie die Deutschen nach ihrem selbstverschuldeten Desaster zurechtkommen.
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Sagen wird man über unsere TageIm Verlag Das Neue Berlin ist ein Fotoband über die Arbeit an »der Trasse« erschienen.
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Die junge Welt wird von 1222 Genossinnen und Genossen herausgegeben. (Stand: 03.05.2012)
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