10.02.2012
Zeit für die Gärten
Caspar Brötzmann im Berlinale-Filmporträt
Von Robert Mießner
Im Zentrum des großen Lärms wohnt eine nicht kleinere Stille: Der aus Wuppertal stammende Gitarrist Caspar Brötzmann (Foto) hat mit seinem Trio Massaker von 1986 an bis in die Neunziger eine berserkerhafte Rückkopplungsmusik gespielt, deren Basis er bündig in Rock’n’Roll oder Heavy Metal verortete. Jetzt wandert er in Uli M. Schueppels Dokumentarfilm »Da gehört die Welt mal mir« durch die nur scheinbar karge Brandenburger und Mecklenburg-Vorpommersche La...
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