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Euro-Zone: Weiter 2,7 Prozent Teuerung

Luxemburg. Die Verbraucherpreise in der Euro-Zone sind zu Jahresbeginn um 2,7 Prozent gestiegen. Die durchschnittliche Teuerung in den 17 Mitgliedsstaaten des Währungsverbundes verblieb somit im Januar auf dem Niveau des Vormonats, wie die europäische Statistikbehörde Eurostat am Dienstag in Luxemburg auf Grundlage erster Berechnungen mitteilte. Die Inflationsrate lag damit wie in den Vormonaten deutlich über dem von der Europäischen Zentralbank angestrebten Ziel von 2,0 Prozent.

In der BRD belief sich die Teuerungsrate laut EU auf 2,3 Prozent. Nach der deutschen Berechnungsmethode – der ein anderer Warenkorb zugrunde liegt – betrug sie nur 2,0 Prozent. (AFP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 02.02.2012, Seite 9, Kapital & Arbeit

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