Zugriff in DüsseldorfNeonaziterror: Weiterer mutmaßlicher Unterstützer in U-Haft. Finanzierung des »Zwickauer Trios« gibt weiterhin Rätsel auf.
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Facebook-Feinde des Tages: VerkehrsbetriebeJeder dritte Gefangene im Berliner Knast Plötzensee wurde wegen Schwarzfahrens verurteilt.
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Terrorverdächtige und die Medien
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Ich lese die junge Welt, weil ihre Auslandsberichterstattung nicht, wie bei den anderen deutschsprachigen Zeitungen, ausschließlich von westlichen Interessen gezeichnet ist.Max Forsthövel, Dortmund
Ich lese die junge Welt, weil ich fühle, dass die Berichte für meine Gesellschaftsschicht geschrieben sind.Miri Poor, Dortmund
Ich lese die junge Welt, obwohl ihr Jargon manchmal arg antiquiert wirkt, die Berichterstattung teils unausgewogen ist und Meinungen sehr radikal geäußert werden. Aber genau das macht Sie als Ergänzung zum bürgerlich-pseudodemokratischen Einheitsbrei so interessant. Den eigenen Standpunkt muss man sich bei der jungen Welt erarbeiten und kann ihn eben nicht einfach konsumieren.Robert, Dresden
Lehren aus Libyen»Für Regimewechsel nicht zuständig« – Rußland beharrt im Syrien-Konflikt auf Gesprächen.
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Weichenstellungen in IndienWer geht für die beiden großen Parteien bei der Wahl 2014 ins Rennen?
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DGB kritisiert Ergebnisse des Ausbildungspakts. Wirtschaft feiert ihn als Erfolg.
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Spaziergang gegen GebührSachsens Schlösser werden 2013 in GmbHs umgewandelt. Wegfall der Bindung an Tarifvertrag des öffentlichen Dienstes.
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Große Unterschiede in Regionen. Ostdeutsche Länder besonders betroffen. Berlin an der Spitze.
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Paukenschlag in MünchenNokia-Siemens-Networks-Zentrale soll geschlossen werden. IG Metall will Standort verteidigen.
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Schweriner Landtag berät über Asylbewerberunterkunft in Jürgenstorf bei Stavenhagen.
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Am Samstag gibt es eine erneute Demonstration gegen den Lärm rund um den Frankfurter Flughafen. Ein Gespräch mit Ingrid Kopp
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IAEA plant weiteren Besuch in Iran. Teheran setzt Bemühungen um eine politische Lösung des Atomstreits fort.
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Exgouverneur von Massachusetts gewinnt Vorwahl der US-Republikaner in Florida.
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Streit zwischen Argentinien und Großbritannien um die Malwinen droht zu eskalieren.
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Schweizer Konzern verteidigt während Prozeß den Einsatz von Spitzeln.
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Zum Abschluß des Abends signierte sie wie geplant ihr Buch »Freiheit statt Kapitalismus«. Er stand brav daneben.Bild über die Auftaktveranstaltung zum Wahlkampf der Linkspartei im Saarland, an der Oskar Lafontaine und Sahra Wagenknecht teilnahmen
Fusion: Thyssen-Krupp-Edelstahlsparte soll nach Plänen des Käufers Outokumpu 850 Jobs verlieren.
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»Sie kennen die Kunden besser«Schlecker: Chancen einer Genossenschaftsbildung. Gespräch mit Michael Schlecht
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Deutsche Börse und NYSE Euronext: Keine Fusion der Platzhirsche aus New York City und Frankfurt am Main.
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An der Zersetzung arbeitenUnd wenn man nicht aufpaßt, kommt das Fernsehballett. Der MDR wird 20 Jahre alt.
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Zwischen Weisheit und Sexismus
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Von Nulpen und NullenNicht einmal Gartenzwerg-Machiavellismus: Helmut Dietls Kinofilm »Zettl« über die Berliner Republik.
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Die Berliner Rapperin Sookee knallt die Schubladen zu.
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Lesen Sie diesen Text möglichst in mehr als 30 Zentimeter Entfernung: Stand der Forschungen zur Kurzsichtigkeit.
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Informationsstelle Militarisierung fordert eine Stellungnahme
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Und die Unioner singenMorgen spielt Union Berlin beim SC Paderborn. Ein Rückblick auf das Hinspiel.
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Die ersten Versuche, sportliche Leistungen durch Medikamente zu steigern, stammen bekanntlich aus der Antike.
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VorschlagDamit Ihnen das Hören und Sehen nicht vergeht: die jW-Programmtipps.
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»Wer die Köpfe beherrscht, beherrscht das Volk. Je schlechter es dem Volk geht, umso unterwürfiger wird es.«
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Die junge Welt wird von 1222 Genossinnen und Genossen herausgegeben. (Stand: 03.05.2012)
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