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31.05.2011

Wohnen wird Luxus

Von Rainer Balcerowiak
Begleitet von Protesten wurde am Montag in Berlin der neue Mietspiegel vorgestellt. In ihm werden, aufgeschlüsselt nach Gebieten und Wohnungsklassen, die Preisentwicklungen auf dem Markt abgebildet, um Richtwerte für Mieterhöhungen zu erhalten. Allerdings werden nur Vertragsabschlüsse der vergangenen vier Jahre erfaßt, d.h. Bestandsmieten, die in der Regel günstiger sind, nicht berücksichtigt. Die sogenannten Überflüssigen, die am Vormittag die Pressekonferenz von ...

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