Zum Inhalt der Seite
12.08.2010

Notzucht und Ordnung

Wider deutsche Sprachzwangscharaktere: Wiglaf Droste liest

Von Arnold Schölzel
Unter dem Titel der Doppel-CD Wiglaf Drostes »Im Sparadies der Friseure« steht »Eine kleine Sprachkritik«. Das »klein« ist mehrfach untertrieben. Quantitativ: Zu hören sind in immerhin 150 Minuten 27mal der Autor, einmal Steffen Brück (über »Bauchgefühl«) und zweimal Danny Dziuk, der Texte Drostes – »Wachstumsbeschleunigungsgesetz« und »Friseur« – singt. Zu bescheiden ist das »kleine« jedoch vor allem, was den Inhalt des Vorgetragenen angeht. Es werden z...

Artikel-Länge: 4673 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90