Wir sind alle Griechen: Heraus zum 1. Mai!Sie sagen, in Athen oder Piräus haben die Leute über ihre
Verhältnisse gelebt. Das mag sein. Aber nicht das bringt
derzeit die Welt ins Wanken.
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Was für eine Zeitung!Wofür die junge Welt steht. Und warum es linker Bewegung nutzt, wenn Sie sich was schenken lassen.
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Deutschland »hilft« den Griechen.
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Ich lese die junge Welt, weil es wichtig ist, eine politische Heimat zu haben.Steffen Weidner, 14806 Belzig
Ich lese die junge Welt, weil ihre Auslandsberichterstattung nicht, wie bei den anderen deutschsprachigen Zeitungen, ausschließlich von westlichen Interessen gezeichnet ist.Max Forsthövel, Dortmund
Deutschland ist in Europa eine fundamentale imperialistische Macht, es führt und plant wirtschaftliche und militärische Kriege. Die junge Welt bringt mir nach Österreich Nachrichten aus dem anderen, humanistisch und deshalb internationalistisch denkenden Deutschland.Gerhard Oberkofler, Innsbruck
Frieden und SozialismusVor 120 Jahren wurde zum ersten Mal der 1. Mai als internationaler Kampftag der Arbeiterklasse begangen.
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Besatzer vertriebenVor 35 Jahren jagten vietnamesische Befreiungskämpfer die US-amerikanischen Invasoren buchstäblich ins Meer.
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Bundesgerichtshof kippt Freispruch für Arzt nach tödlichem Brechmitteleinsatz.
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»Man versucht, die Eskalation herbeizureden«Zum 1. Mai wird wieder Stimmung gegen Linke gemacht. »Ermittlungsausschuß« steht bereit. Ein Gespräch mit Beate Beckmann
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»Psychische Gewalt«Zulässigkeit von Blockaden gegen Neonazis juristisch umstritten. Für Antifaschisten bleiben sie eine unverzichtbare Widerstandsform.
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Breites Bündnis will Neonaziaufmarsch am 1. Mai in Berlin verhindern. Innensenat hetzt gegen »Linksextreme«.
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Ausflug nach BeeskowStreikende aus Herforder Baustoffbetrieb Westerwelle werben bei Zweigstelle in Brandenburg um Unterstützung.
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»Die Überlebenden werden das wohl nicht hinnehmen«Bahn AG und Bundesregierung behindern nach wie vor den »Zug der Erinnerung«. Ein Gespräch mit Hans-Rüdiger Minow
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Vor über 120 Jahren wurde in den USA der Ursprung des 1. Mai als Symbol der Arbeitermacht gelegt.
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Im Süden Mexikos sterben zwei Angehörige einer humanitären Delegation bei einem Überfall.
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Obama kündigt restriktives Immigrationsgesetz an. Demonstrationen für Integration von Einwanderern.
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Geld für japanische Opfer von Quecksilbervergiftung erst nach Jahrzehnten.
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Auch für solche Weapons of mass destruction brauchen wir Abrüstung.Bundespräsident Horst Köhler in einer Rede in München über spekulative Leerverkäufe und Countergeschäfte, die als mitverantwortlich für die Finanzkrise gelten
Kein Verlaß auf MerkelDeutsche Regierung verschleppt Griechenland-Hilfe, Spekulanten triumphieren.
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Ordnungsmacht FernsehenRTL versucht, unangepaßte Randexistenzen zu vollwertigen Bürgern umzuschmieden.
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Alles sauber! Hö?Abschied mit Stil: Hasta siempre, FC Barcelona.
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Schröder & Kalender. Wie es wirklich unter den Flußschiffern zuging.
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»My sword is my pencil«Die Dichterin May Ayim, Kämpferin gegen Sexismus und jede Diskriminierung, wäre am 3. Mai 50 Jahre alt geworden.
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Die NRW-Linkspartei setzt im Wahlkampf auf weibliche Überzeugungskraft.
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Erklärung von Sabine Zimmermann, arbeitsmarktpolitische Sprecherin der
Bundestagsfraktion Die Linke
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Erklärung von Sahra Wagenknecht, wirtschaftspolitische Sprecherin der
Linksfraktion
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Damit Ihnen das Hören und Sehen nicht vergeht: die jW-Programmtipps
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»Soviel Geschäft wie nötig, so wenig Kommerz wie möglich«Gespräch mit Roger Hasenbein. Über den Aufstieg des FC St.Pauli in die Erste Bundesliga, Antifaschismus und Stehplätze, Vertragslaufzeiten und Brandreden.
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Zivilisierte BestienAufteilung der Welt: Lenin äußerte sich 1908 über die Außenpolitik europäischer Liberaler.
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Der »Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs« ist konsensfähig.
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Endstation HöhleSage, Mythos, Wirklichkeit: Auf den Spuren des legendären kretischen Labyrinths führt so mancher Weg ins Nichts.
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Lisa und die weißen Muschelnabc-waffen: die jW-Wochendgeschichte.
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Über die Sophisten (5)Ohne Übertreibung läßt sich behaupten, daß Plato den Sophisten nicht ständig wohlgesonnen war.
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In »Frauen am Rande des Nervenzusammenbruchs« zeigt Pedro Almodóvar den Schmerz von Pepa.
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Die junge Welt wird von 1222 Genossinnen und Genossen herausgegeben. (Stand: 03.05.2012)
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