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Hinrichtung in letzter Minute gestoppt

Washington. Der Oberste Gerichtshof in den USA hat eine Hinrichtung eine Stunde vor der Vollstreckung für weitere DNA-Tests gestoppt. Der Todeskandidat Henry Skinner und seine Anwälte hatten zuvor neue Tests gefordert, die seine Unschuld beweisen sollen. Der 47jährige wurde 1995 im US-Bundesstaat Texas verurteilt, weil er nach Ansicht eines Gerichts Silvester 1993 seine Freundin und zwei ihrer Söhne umgebracht haben soll. (AFP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 26.03.2010, Seite 2, Ausland

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