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25.03.2010

Widerrede unerwünscht

Linke-Vorstand in Berlin-Pankow setzt Veranstaltung mit Duisburger Genossen und Israel-Kritiker Hermann Dierkes ab

Von Carsten Albrecht
Erneut ist in Berlin einem bekannten Kritiker der israelischen Politik der Veranstaltungsraum entzogen worden. Diesmal ist es Hermann Dierkes, den bereits im nord­rhein-westfälischen Kommunalwahlkampf 2009 bürgerliche Medien wegen seiner klaren Haltung zur israelischen Kriegs- und Besatzungspolitik gescholten und des Antisemitismus bezichtigt hatten. Der Linke-Kommunalpolitiker aus Duisburg wollte mit der Aktivistin Sophia Deeg auf Einladung der Basisorganisation »R...

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