Merkel zeigt InstrumenteIn der Haushaltsdebatte des Bundestages droht die Kanzlerin mit harten Zeiten – für Arbeitslose, Kassenpatienten und Geringverdiener.
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Beleidigte USA, zornige Palästinenser
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Ich lese die junge Welt, weil sie mir ein Stück meiner Identität, nach dem Motto: "hier bin ich Mensch, hier darf ich sein", erhält. Diese Zeitung beflügelt den sozialen Fortschritt, ohne den Leben nicht lebenswert ist.E.Rasmus, Berlin
Ich lese die junge Welt, weil es wichtig ist, eine politische Heimat zu haben.Steffen Weidner, 14806 Belzig
Ich lese die junge Welt, weil ihre Auslandsberichterstattung nicht, wie bei den anderen deutschsprachigen Zeitungen, ausschließlich von westlichen Interessen gezeichnet ist.Max Forsthövel, Dortmund
»Ich ahnte nicht, wie viele es werden«Gegen Legenden: eine Bibliographie aller ostdeutschen Titel zu jüdischer Thematik. Ein Gespräch mit Renate Kirchner
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Erfahrungen in SèteÜber den Zusammenhang von Kochkunst und Staatskunst. Eine Erzählung
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Regierungskommission nimmt Arbeit auf. CDU- und CSU-Politiker bekräftigen Ablehnung der Prämie.
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»Ich unterwerfe mich keiner ›Staatsräson‹«Linke-Politiker steht trotz Rufmordkampagne zu Kritik an israelischer Politik. Ein Gespräch mit Hermann Dierkes
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Wasserpreis wird geprüftBerliner Senat erhofft sich vom Kartellamt Rückenwind. Gebühren in der Hauptstadt extrem hoch.
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Wohnungsmangel in Deutschland: Experten warnen vor sozialen Spannungen.
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Im Sinne der AtomlobbyBei der Erkundung von Gorleben soll Strahlenschutzamt entmachtet werden.
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Neonazigegner wegen Blockadeaufrufen kriminalisiert. Linke und Grüne solidarisieren sich.
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Gruppe »Alternative« zieht im Berliner Daimler-Werk mit fünf Mandaten in Betriebsrat.
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2009 führten 235 Atomtransporte durch Hamburg. Ein Gespräch mit Roman Denter
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Alarmbereitschaft in OstjerusalemBerichte über den Bau weiterer Wohneinheiten. »Lula« da Silva besucht Arafats Grab.
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Texas schreibt Geschichte umSäkularisierung raus, Reagan rein: christlich-konservative Neuausrichtung des Lehrplans.
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Linksparteien schmieden vor der Wahl im September an einem Bündnis.
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Mexiko: Hunderttausende beteiligten sich an Aktionen gegen die Zerschlagung des staatlichen Stromunternehmens.
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Der Fall Michael D. Furlong: Ließ die CIA den Pentagon-Beamten auffliegen?
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Wer Polizisten mit Waffen bedroht, muß damit rechnen, daß er erschossen wird.Klaus Eisenreich, Geschäftsführer der Gewerkschaft der Polizei in Berlin laut Berliner Zeitung (zu den Ermittlungen der Mordkommission nach dem tödlichen Schuß eines Polizeibeamten am Montag im Wedding)
Genossen wollen zockenRaiffeisenverband fordert europäische Warenterminbörse für Getreide.
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US-Parlamentarier und IWF wollen Peking Schuld an Krise zuschieben.
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Ohne Pointe»Green Zone« verrät ein Geheimnis, das keines ist: Alle offiziellen Gründe, den Irak anzugreifen, waren keine.
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Paolo Virzi hat einen Film über Akademiker in der Callcenterhölle gedreht.
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Linke Geschichte muß erfahrbar sein: die »Bibliothek des Widerstands«. Ein Gespräch mit Karl-Heinz-Dellwo und Willi Baer
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Die Atomflüchtlinge wollen nicht auf die Marshallinseln zurück.
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Feinste FehlerKennen Sie die digitale Stilometrie? Damit können Sie einen echten Van Gogh erkennen.
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Siegen ohne SchokoladeBei den Paralympics in Vancouver holte Martin Braxenthaler sein zweites Gold.
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In Berlin tagte das »Gesundheitsforum« des Landesportbundes.
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VorschlagDamit Ihnen das Hören und Sehen nicht vergeht: die jW-Programmtipps
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»Allerspätestens seit der letzten Bundestagswahl wissen die Sozis, daß sie rechts nicht soviel reinholen können, wie sie links verlieren.«
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Die junge Welt wird von 1222 Genossinnen und Genossen herausgegeben. (Stand: 03.05.2012)
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