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04.02.2010

Kampf um K-Stadt

Beschäftigte von Karstadt Kaiserslautern führen ihren Laden weiter

Von Ralf Wurzbacher
Man stelle sich das Szenario vor: Karstadt macht seine Filiale in Kaiserslautern dicht, und die Mitarbeiter führen den Laden als »K-Stadt« auf eigene Faust profitabel weiter. Die Blamage wäre perfekt – nicht nur für die Bosse in Essen, sondern auch für die Insolvenz­verwaltung, deren Aufgabe es doch eigentlich ist, die gewinnträchtigen Teile des bankrotten Arcandor-Konzerns zukunftssicher zu machen. Was aber, wenn sich nachträglich herausstellt, daß die Abwick...

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