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Piratenopfer klagt gegen Kündigung
Hamburg. Der Kapitän des monatelang von somalischen Piraten
entführten deutschen Frachters »Hansa Stavanger«,
Krzysztof Kotiuk, wehrt sich vor dem Hamburger Arbeitsgericht gegen
die Kündigung seines Arbeitsverhältnisses bei der
Reederei Leonhardt & Blumberg.
Für Donnerstag sei ein Gütetermin vor dem Arbeitsgericht angesetzt worden, teilte eine Gerichtssprecherin am Montag mit. Die Reederei hatte den Heuervertrag mit dem Kapitän zum 31. Dezember betriebsbedingt gekündigt. Kotiuk mache daneben Schadensersatzansprüche wegen erlittener materieller und immaterieller Schäden geltend, hieß es weiter. Er halte die Entschädigung, die die Reederei ihm für den Ersatz des Schadens an seinem persönlichen Eigentum bisher gezahlt habe, für nicht ausreichend. Die Reederei hatte die Kündigung mit der aktuellen Krise in der Seeschiffahrt begründet.
(ddp/jW)
Für Donnerstag sei ein Gütetermin vor dem Arbeitsgericht angesetzt worden, teilte eine Gerichtssprecherin am Montag mit. Die Reederei hatte den Heuervertrag mit dem Kapitän zum 31. Dezember betriebsbedingt gekündigt. Kotiuk mache daneben Schadensersatzansprüche wegen erlittener materieller und immaterieller Schäden geltend, hieß es weiter. Er halte die Entschädigung, die die Reederei ihm für den Ersatz des Schadens an seinem persönlichen Eigentum bisher gezahlt habe, für nicht ausreichend. Die Reederei hatte die Kündigung mit der aktuellen Krise in der Seeschiffahrt begründet.
(ddp/jW)
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