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04.01.2010
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Hintergrund: Erstaunliches Desinteresse des FBI
Das Ehepaar Lori und Kurt Haskell aus Michigan war mit Kindern und
Großmutter am 25. Dezember an Bord der Northwest-Maschine,
als der Nigerianer Umar Farouk Abdulmutallab seine
»Bombe« zündete. Vor und während des Fluges
hatten sie Seltsames beobachtet, worüber sie
anschließend in verschiedenen US-Medien, darunter
landesweiten TV-Sendern, berichteten. Beide Haskells sind
Rechtsanwälte und vermitteln den Eindruck, daß sie mit
beiden Beinen im Leben stehen. Sie erzählten u.a., daß
sie in der Warteschlange am Check-In-Schalter in Amsterdam ein
Gespräch beobachtet und gehört hatten, mit dem ein gut
gekleideter Mann indischen Aussehens dem verhinderten
Attentäter Abdulmutallab half, trotz offensichtlicher Probleme
mit dessen Papieren »unter Umgehung der normalen
Paßkontrolle« doch noch an Bord des Flugzeuges zu
kommen.
Weiter schilderten beide, was unabhängig von ihnen auch andere Passagiere bestätigten, daß ihnen kurz nach dem Start ein Mann aufgefallen sei, der während des ganzen Fluges Abdulmutallab im Auge behielt und eine aufnahmebereite Videokamera in Richtung von dessen Sitz hielt. Sofort nach Zündung der angeblichen Bombe sprang der Unbekannte demnach auf und filmte die Szene von Anfang bis Ende. Diese Aufnahmen sind bisher nicht in der Öffentlichkeit aufgetaucht, offenbar wurden sie auch nicht Medien zum Kauf angeboten. Außerdem sagten die Haskells ebenso wie andere Passagiere vor der Kamera, daß außer Abdulmutallab eine weitere Person in Detroit verhaftet worden sei. Dies wurde anfangs von den US-Behörden dementiert, inzwischen aber bestätigt – allerdings mit der Erklärung versehen, der Verhaftete habe nichts mit dem mißglückten Bombenanschlag zu tun.
Die Haskells wurden erst fünf Tage nach dem Flug vom FBI als Zeugen vernommen, und zwar denkbar kurz: die Eheleute laut eigenen Angaben jeweils 15 Minuten und die anderen Familienangehörigen jeweils fünf Minuten. Danach erschien das FBI nicht mehr bei ihnen. Derzeit wird versucht, die Familie mundtot zu machen. Am 31. Dezember beklagte sich Kurt Haskell daher in der Michiganer Regionalzeitung MLife, daß ihm inzwischen klargeworden sei, »daß meine eigene Regierung mich und meine amerikanischen Mitbürger belügt«.
(rwr)
Weiter schilderten beide, was unabhängig von ihnen auch andere Passagiere bestätigten, daß ihnen kurz nach dem Start ein Mann aufgefallen sei, der während des ganzen Fluges Abdulmutallab im Auge behielt und eine aufnahmebereite Videokamera in Richtung von dessen Sitz hielt. Sofort nach Zündung der angeblichen Bombe sprang der Unbekannte demnach auf und filmte die Szene von Anfang bis Ende. Diese Aufnahmen sind bisher nicht in der Öffentlichkeit aufgetaucht, offenbar wurden sie auch nicht Medien zum Kauf angeboten. Außerdem sagten die Haskells ebenso wie andere Passagiere vor der Kamera, daß außer Abdulmutallab eine weitere Person in Detroit verhaftet worden sei. Dies wurde anfangs von den US-Behörden dementiert, inzwischen aber bestätigt – allerdings mit der Erklärung versehen, der Verhaftete habe nichts mit dem mißglückten Bombenanschlag zu tun.
Die Haskells wurden erst fünf Tage nach dem Flug vom FBI als Zeugen vernommen, und zwar denkbar kurz: die Eheleute laut eigenen Angaben jeweils 15 Minuten und die anderen Familienangehörigen jeweils fünf Minuten. Danach erschien das FBI nicht mehr bei ihnen. Derzeit wird versucht, die Familie mundtot zu machen. Am 31. Dezember beklagte sich Kurt Haskell daher in der Michiganer Regionalzeitung MLife, daß ihm inzwischen klargeworden sei, »daß meine eigene Regierung mich und meine amerikanischen Mitbürger belügt«.
(rwr)
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