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Flüchtlinge vor Marokko ertrunken
Madrid. Beim Untergang eines Flüchtlingsschiffs vor der
Küste Marokkos sind mindestens acht Menschen ertrunken.
Dutzende weitere Insassen würden noch vermißt, sagte am
Samstag ein Sprecher der spanischen Exklave Ceuta in Marokko. An
Bord des Schiffes seien etwa 60 Flüchtlinge gewesen. Bei den
Todesopfern handele es sich um sieben Frauen und einen Mann, teilte
der spanische Behördensprecher weiter mit. »Ersten
Erkenntnissen zufolge war eine der Frauen schwanger.«
Das Schiff ging den Angaben zufolge am frühen Samstag morgen in marokkanischen Gewässern nahe Ceuta in der Straße von Gibraltar unter. Immer wieder wagen Menschen aus Afrika die gefährliche Überfahrt nach Europa, weil ihnen auf legalem Wege kaum noch Möglichkeiten zur Einreise offen stehen. (AFP/jW)
Das Schiff ging den Angaben zufolge am frühen Samstag morgen in marokkanischen Gewässern nahe Ceuta in der Straße von Gibraltar unter. Immer wieder wagen Menschen aus Afrika die gefährliche Überfahrt nach Europa, weil ihnen auf legalem Wege kaum noch Möglichkeiten zur Einreise offen stehen. (AFP/jW)
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