Gründlich kaputtgespartBerliner S-Bahn fährt frühestens im September wieder normal. Bahn AG will laut Planung noch mehr Geld aus Tochterfirma ziehen
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Obamas schöne Worte in Moskau
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Ich lese die junge Welt, weil ich hier Antworten finde, die in der Monopolpresse verschwiegen werden, und konsequent die Interessen des überwiegenden Teils der Bevölkerung vertreten werden. Junge Welt, dass heißt auch Entlarvung der Kriegstreiber, der Finanzoligarchie und der mit ihnen verbündeten Politiker.Peter Ludwig, Stadthagen
Ich lese die junge Welt, weil es wichtig ist, eine politische Heimat zu haben.Steffen Weidner, 14806 Belzig
Ich lese die junge Welt, weil sie eine Oase der Klarkeit in der Wüste der söldnerischen Berichterstattung ist.Alex Brown, Berlin
Basis und TempoHeute abend weiht der 1.FC Union Berlin sein neues altes Stadion ein und spielt gegen den Lokalrivalen Hertha BSC
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Der 1. FC Union im Zickzackkurs der Geschichte
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Treffpunkt: hinter dem Tor an der Waldseite
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Ja, aberBundesverfassungsgericht bekräftigt Lissabon-Vertrag, fordert aber ein Zustimmungsgesetz, das die Entscheidungsmacht des Bundestags in EU-Fragen stärkt
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Verdeckte Kredite, entmündigte Ratsmitglieder: Dienstaufsichtsbeschwerde gegen SPD-Oberbürgermeisterin in Mülheim an der Ruhr. Ein Gespräch mit Lothar Reinhard
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Sieg für StaudammgegnerBundesregierung kündigt Hermes-Bürgschaften für türkischen Ilisu-Bau
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Aktion »Zahltag«: Sozialinitiativen bieten ALG-II-Beziehern Beistand in Gesprächen mit Fallmanagern an
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Radikale RichtungNach zwei Jahren meldet sich die »militante gruppe« zurück: 40-Seiten-Konvolut zu Anschlägen, Verfolgungsdruck und dem Prozeß gegen drei Berliner Linke
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Heftige Debatte nach neuem Störfall im Pannenreaktor Krümmel. Werksleiter tritt zurück
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»Polizisten haben gelogen, das Gericht hörte zu«Ausstellung über den Tod des in Dessauer Polizeigewahrsam verbrannten Flüchtlings Oury Jalloh eröffnet in Berlin. Ein Gespräch mit Yufanyi Mbolo.
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Kommunistische Partei Chinas zieht Bilanz nach den Auseinandersetzungen: 156 Tote, über tausend Verletzte
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Free Gaza: Nobelpreisträgerin und Ex-US-Abgeordnete von Tel Aviv abgeschoben
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Versöhnliche TöneOptimismus beim russisch-US-amerikanischen Gipfel in Moskau
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FBI-Agent vernahm irakischen Expräsidenten. Ergebnisse im Internet veröffentlicht
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Die Putschisten in Honduras versuchen krampfhaft, den Anschein von Normalität aufrechtzuerhalten
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US-Außenministerium bestätigt: Israel kann angreifen, wen es will.
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Ich bin vor zwölf Jahren wegen Gerhard Schröder in die SPD eingetreten, weil er unsere Gesellschaft modernisiert hat und sich um die Schwächsten gekümmert hat.Supernanny Katharina Saalfrank laut Tagesspiegel (Dienstagausgabe) auf einer Veranstaltung in der Berliner SPD-Zentrale
Für den SchredderIn ihrem Wirtschaftswahlprogramm blinken die Grünen ein bißchen links. Ist aber alles nicht so gemeint, versicherte die Spitzenkandidatin vor Mittelständlern
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SPD-Politiker will Verlängerung. VCD verlangt sofortige Beendigung.
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Nachrichten von gestern (25/1)
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Wie geöltGibt es kein Schweigen mehr? »Hamlet« an der Komischen Oper Berlin
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»Adorno wäre zu schwer«Immer schön in die Knie gehen. Ein Gespräch mit Wenzel Storch
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NazinostalgikerDie NPD will in Wolfsburg ein »KdF-Museum« errichten. Bürger und Parteien wehren sich. Doch die erste Runde im Rechtsstreit ging an die Rechtsextremisten
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Neonazitreffen am Samstag in Gera. Antifa kritisiert Genehmigung durch Stadt und kündigt Blockade an
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Messias aus ManchesterZum Ausklinken: In Madrid löste Ronaldo eine Massenhysterie aus
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Damit Ihnen das Hören und Sehen nicht vergeht: die jW-Programmtips
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Die junge Welt wird von 1222 Genossinnen und Genossen herausgegeben. (Stand: 03.05.2012)
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