Kampf um OpelTausende Beschäftigte demonstrieren für Erhalt des
Autobauers. Staatliche Hilfe und Lostrennung von US-Mutter General Motors gefordert
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Lehrer im föderalen Wettbewerb
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Ich lese die junge Welt, weil ich hier Antworten finde, die in der Monopolpresse verschwiegen werden, und konsequent die Interessen des überwiegenden Teils der Bevölkerung vertreten werden. Junge Welt, dass heißt auch Entlarvung der Kriegstreiber, der Finanzoligarchie und der mit ihnen verbündeten Politiker.Peter Ludwig, Stadthagen
Ich lese die junge Welt, weil sie mich in meiner politischen Überzeugung bekräftigt und ich es leid bin, mich von den Politikern und "Staatsmedien" belügen zu lassen. Hoffentlich finden noch mehr Menschen in diesem Land zu einer klaren politischen Haltung. Die junge Welt ist dabei eine sehr gute Hilfe und Begleiterin im täglichen Leben!J. Willeke, Berlin
Ich lese die junge Welt, weil ich ohne geistige Nahrung nicht leben kann.Bärbel Kossakowski, Rostock
Besatzung abgewähltIrak: In Provinzparlamente ziehen überwiegend
nationalistische, nichtreligiöse Kräfte
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Al-Maliki und Al-Sadr proben Bündnisse. US-Besatzer verhandeln mit Exmilitärs über Rückkehr aus Exil
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Ein Schritt vorwärts, zwei Schritte zurückStellungnahme von Mitgliedern der
Antikapitalistischen Linken zum Beschluß
»Vorschläge für eine bedarfsdeckende soziale
Mindestsicherung« der Bundestagsfraktion Die Linke
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Boom der Kurzarbeit verhindert höheren Anstieg der
Erwerbslosenquote
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»Von inklusivem Schulsystem profitieren alle«Gemeinsames Lernen hilft Kindern mit und ohne
Beeinträchtigung. Ein Gespräch mit Camilla
Dawletschin-Linder
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Kritik aus Sachsen-Anhalt, Hessen und Bayern an aggressiver Abwerbung von Fachkräften
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Vorlagen für europäische Migrationspolitik kommen aus dem Hause Schäuble
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»Erwiesene Sinnlosigkeit«57000 Einwendungen gegen gefährliches Freilandexperiment. Anbauverbot für genmanipulierte Pharmapflanzen gefordert
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... die Revolution in Herzogenaurach ausbräche?
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Zentralrat der Juden hat sich zum Sprachrohr der israelischen Regierung gemacht. Gespräch mit Evelyn Hecht-Galinski
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Palästinenser beraten in Ägypten. Frühere
Friedensvermittler fordern Boykottende
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Georgische Opposition will Präsident Saakaschwili
stürzen. Ultimatum bis 9. April gesetzt
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Vereinbarung mit den USA über den Transport nichtmiliärischer Nachschubgüter für Afghanistan
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Verbot und KorruptionIn Spanien wählen Galicier und Basken neue
Regionalparlamente
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Unbekannte Täter warfen Handgranate gegen Fenster eines linken Netzwerkzentrums
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Kolumbien: Gewerkschaften klagen gegen per Dekret festgelegten Mindestlohn
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Plötzlich überflüssigIm Westen geraten Millionen Arbeitsmigranten aus Osteuropa durch Wirtschaftskrise in Existenznot
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Verhandlungskreise: Erhöhung der Regierungsbeteiligung auf 40 Prozent möglich.
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Warum sich Verstaatlichung und Kapitalismus wunderbar vertragen
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Die U-Bahn ist kein PonyhofFlimmer-Billy auf großer Fahrt: Das Westberliner
Grips-Theater spielt jetzt auch in Ostberlin
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Schröder & Kalender.: Das Darwin-Jahr läßt
grüßen
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»Unendliche Kleinarbeit«Ein Leben für die Revolution und die Volksbildung: Vor 140 Jahren wurde Nadeshda Krupskaja geboren. Heute vor 70 Jahren starb sie
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Vor 150 Jahren geboren: Bertha Pappenheim, Gründerin des Jüdischen Frauenbundes
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Schneller reden und laufenLanglauf-Bundestrainer Jochen Behle darf sich freuen, das erste Silber wurde bei der Ski-WM angeliefert
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Damit Ihnen das Hören und Sehen nicht vergeht: die jW-Programmtips
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Eindimensional (»Die Affäre Farewell« / Arte, Mi., 21.00)
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Die junge Welt wird von 1222 Genossinnen und Genossen herausgegeben. (Stand: 03.05.2012)
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