Zum Inhalt der Seite
19.02.2009

Drastischer Abbau

General Motors gibt die Vernichtung von weltweit 47000 Arbeitsplätzen bekannt und fordert weitere Staatsgelder. Konkrete Folgen für Opel noch unklar

Von Daniel Behruzi
Die Beschäftigten und Steuerzahler verschiedener Länder sollen die Krise des Autobauers General Motors (GM) ausbaden. Das ist die Essenz des am Dienstag abend vom GM-Management vorgelegten »Sanierungsplans« 47000 der weltweit knapp 250000 Arbeitsplätze sollen demnach vernichtet werden. Bislang war von 31000 Stellenstreichungen die Rede. Auch bei den neun Fabriken, die bis 2012 geschlossen werden sollen, dürfte es nicht bleiben. Was die Pläne konkret für die europäis...

Artikel-Länge: 4285 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90