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24.12.2008

Leben auf Abruf

Tagebuch-Aufzeichnungen aus Theresienstadt gewähren authentischen Einblick in das Lagerleben

Von Birgit Gärtner
Die Jüdin Eva Mändl wurde im Dezember 1941 mit einem der ersten Transporte aus Prag nach Theresienstadt deportiert und blieb dort bis zur Befreiung interniert. Während der gesamten Zeit in dem Ghetto und ersten Konzentrationslager auf böhmischen Boden führte sie Tagebuch, manchmal ausführlich, manchmal stichpunktartig, im Telegrammstil, manchmal auch mit kürzeren oder längeren Unterbrechungen. Diese für sie damals wichtige Überlebenshilfe ist heute ein Zeitzeuginnen...

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