Zum Inhalt der Seite
22.09.2008

»Pakistans Krebs«

Gewaltiger Sprengstoffanschlag in Islamabad: Mindestens 60 Tote und 250 Verletzte. Präsident Zardari will sich von Terroristen nicht einschüchtern lassen

Von Hilmar König, Neu-Delhi
Islamabad, die pakistanische Hauptstadt, hat wahrlich schon Dutzende Bombenattacken radikaler militanter Gruppen erlebt. Aber was am Samstag gegen 20 Uhr Ortszeit vor dem Marriott-Hotel geschah, stellt alles bislang Dagewesene in den Schatten. Mit dem Zünden einer »Superbombe« regierte ein Selbstmordattentäter auf die wenige Stunden zuvor von Präsident Asif Ali Zardari vor beiden Kammern des Parlaments gehaltene Ansprache. Darin hatte er seine Entschlossenheit bekrä...

Artikel-Länge: 3769 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90