Zum Inhalt der Seite
02.09.2008

Bank für Deutschland

Commerzbank schluckt Dresdner: Neuer Finanzriese will 9000 Jobs streichen. Politik lobt »Konsolidierung« des Finanzplatzes und dementiert Einmischung

Von Klaus Fischer
Für die Bundesregierung ist die Sache klar: Die Übernahme der Dresdner durch die Commerzbank ist eine gute Sache. Man begrüße die Entscheidung, sagte Regierungssprecher Ulrich Wilhelm am Montag in Berlin. Durch das Zusammengehen bestehe eine Chance zur Konsolidierung des Finanzplatzes, die im Interesse des Wirtschaftsstandorts Deutschland liege. Das ist durchaus umstritten. Die vielbeschworene »deutsche Lösung« bei der Entsorgung des Verlustbringers Dresdner Bank li...

Artikel-Länge: 4928 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90