08.05.2008
Kampf um Vorherrschaft
Das Zukunftsinvestitionsprogramm der Partei Die Linke ist finanzierbar, wenn man es zu einem hegemonialen Projekt macht. Soziale Bedürfnisse der Mehrheit der Bundesbürger werden über Profitinteressen gestellt
Von Ralf Krämer, Michael Schlecht und Axel Troost
Vor einigen Wochen haben wir einen Antragsentwurf für ein Zukunftsinvestitionsprogramm der Partei Die Linke vorgelegt. 50 Milliarden Euro jährlich sollen aufgewandt werden, die der Staat in Feldern gesellschaftlichen Bedarfs investieren und für mehr Beschäftigung verwenden soll. Damit sollen die Arbeitslosigkeit und der drohende Kriseneinbruch bekämpft sowie soziale und ökologische Nachhaltigkeit gefördert werden. Zur Finanzierung sollen Reiche, Vermögende und finan...
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