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Krise bei Pin Group noch dramatischer

Berlin. Die Krise des Postdienstleisters Pin Group ist offenbar dramatischer als bislang angenommen. Es stünden noch mehr Arbeitsplätze auf dem Spiel als vermutet, sagte der Kölner Insolvenzverwalter Andreas Ringstmeier dem Tagesspiegel (Samstagausgabe). Am Donnerstag hatte er bekanntgegeben, daß 21 weitere Pin-Tochterfirmen insolvent seien und inzwischen gut 50 Prozent der 11500 Mitarbeiter ihren Job verloren haben. Jetzt hofft Ringstmeier, 5000 Arbeitsplätze sichern zu können – »wenn es gut geht«.(AFP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 07.04.2008, Seite 9, Kapital & Arbeit

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