08.01.2008
Bahn geizt bei Erinnerung
Vorwurf: DB behindert Ausstellung zur Kinderdeportation durch Nazis mit maßlosen Finanzforderungen
Von Claudia Wangerin
Freie Fahrt« fordern die Organisatoren der Wanderausstellung »Zug der Erinnerung« in einem Protestaufruf, der sich gegen die finanziellen Auflagen der Deutschen Bahn AG richtet. Insgesamt mehr als 50000 Euro verlangt die Rechtsnachfolgerin der »Deutschen Reichsbahn« unter anderem für Trassengebühren und Stationsaufenthalte des Zuges, der über den Beitrag der Reichsbahn zur Deportation von Kindern und Jugendlichen in faschistische Konzentrationslager informiert. Vier...
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