Zum Inhalt der Seite
03.11.2007

Niedersachsen bleibt ein Härtefall

Wohlfahrtsverbände verlassen nach einem Jahr Kommission, die individuell über Bleiberecht für Flüchtlinge entscheiden soll. Blockade durch rigide Verordnung beklagt. Bisher nur fünf Fälle positiv entschieden

Von Reimar Paul
Gut ein Jahr nach Gründung der niedersächsischen Härtefallkommission für Flüchtlinge wollen die Wohlfahrtsverbände das Gremium wieder verlassen. Günter Famulla vom Paritätischen Wohlfahrtsverband Niedersachsen und sein Stellvertreter in dem Gremium, Jochen Flitta von der Arbeiterwohlfahrt, kündigten am Mittwoch an, ihre Mitarbeit zum Jahresende einzustellen. Die vom Land erlassene Härtefallverordnung schränke die Arbeitsmöglichkeiten der Mitglieder zu sehr ein.Niede...

Artikel-Länge: 3164 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90