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Stühlerücken bei Siemens

München. Nach den Rückzügen des Aufsichtsratsvorsitzenden Heinrich von Pierer und des Vorstandsvorsitzenden Klaus Kleinfeld müssen beim Siemens-Konzern einem Medienbericht zufolge weitere führende Manager ihren Hut nehmen. Wie die Süddeutsche Zeitung am Wochenende berichtete, werden die Verträge der Zentralvorstände Johannes Feldmayer und Jürgen Radomski nicht verlängert. Im Aufsichtsrat gebe es Einvernehmen über die Trennung von den beiden Managern, gegen die wegen Schmiergeldzahlungen ermittelt wird.

(ddp/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 30.04.2007, Seite 9, Kapital & Arbeit

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