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Kritik am Programm gegen Rechts

Dresden. Die ostdeutschen Opferberatungsstellen haben den Entwurf für ein neues Bundesprogramm gegen Rechtsextremismus als unzulänglich kritisiert. Die Opferberatungen bemängelten in einer am Dienstag veröffentlichten Erklärung insbesondere den neuen Schwerpunkt einer reinen Krisenintervention. Dies sei »reine Kosmetik«. Statt dessen bedürfe es »langfristiger präventiver Strukturen« um dauerhaft Rechtsextremismus und Antisemitismus entgegentreten zu können.(ddp/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 25.04.2007, Seite 2, Inland

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