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04.04.2007

Unmögliche Forderungen

Kritische Aktionäre verlangen auf heutiger DaimlerChrysler-Hauptversammlung sozialverträgliche Trennung von der US-Sparte und Ausstieg aus Rüstungsproduktion

Von Jana Frielinghaus
Der Verband »Kritische Aktionäre DaimlerChrysler« (KADC) verfolgt ehrenwerte und doch weitgehend illusionäre Ziele. Nach Aussage von KADC-Sprecher Paul Russmann betreibt er seine Arbeit auf der Grundlage eines »Stakeholder-Value-Ansatzes«. Man will also erklärtermaßen versuchen, die Interessen aller vom Wirken eines Unternehmens Betroffenen in Einklang zu bringen. In den Aktionärsversammlungen will der Verband »Stachel im Fleisch« sein und vom Konzern ein Bekenntnis...

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