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SPD: Weiter Geld für Opferperspektive

Potsdam. Die brandenburgische SPD-Landtagsfraktion setzt sich im Zuge der Verhandlungen für den Haushalt 2007 für eine Finanzierung des Vereins Opferperspektive ein, sagte der rechtspolitische Sprecher Ralf Holzschuher am Freitag in Potsdam. Die Opferperspektive habe wegen der ungesicherten Finanzierung ab 2007 bereits ihren sechs Mitarbeitern gekündigt und steht aufgrund des Wegfalls des Bundesprogramms »Civitas« vor dem Aus. Die im Jahr 2000 gegründete Opferperspektive war die erste Beratungsstelle für Opfer rechter Gewalt in Deutschland.

(ddp/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 30.09.2006, Seite 5, Inland

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