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20.02.2006

»Für die Menschen zu Hause bleibt nichts mehr übrig«

Folge des Irak-Kriegs: Ein halbes Jahr nach Hurrikan »Katrina« stehen viele Bewohner von New Orleans auf der Straße. Ein Gespräch mit Jay Arena

Interview: Wladek Flakin
* Jay Arena ist ein Nachbarschafts- und Gewerkschaftsaktivist aus New Orleans. Er arbeitet in der Gruppe »C3 – Hände weg von Iberville« F: Vor einem halben Jahr hat der Hurrikan »Katrina« den Süden der USA verwüstet. Viele Menschen fanden anderswo Obdach – jetzt hat aber die Katastrophenhilfebehörde FEMA aufgehört, ihnen die Hotelzimmer zu bezahlen. Warum das, können sie denn jetzt in ihre Häuser zurückkehren? Zur Zeit tobt ein Kampf darum, wessen Wo...

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