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USA feiern Rolle Rugovas

Kosovo-Präsident in Pristina beigesetzt

Washington. Wenige Stunden vor der Beisetzung des verstorbenen Präsidenten des Kosovo, Ibrahim Rugova, haben die USA die politischen Kräfte in der südserbischen Unruheprovinz zur Einigkeit aufgerufen. Die US-Regierung hoffe, daß die Kosovaren auch nach dem Tod ihres Präsidenten »für die Einheit kämpfen« würden, sagte der Unterstaatssekretär im Außenministerium, Nicholas Burns, am Mittwoch (Ortszeit) in Washington. Burns meinte, Rugova sei es gelungen, die unterschiedlichen Gruppen und Strömungen zusammenzuführen. Aus dem unter UN-Verwaltung stehenden Kosovo, einer Provinz Serbiens, wurden die meisten Serben vertrieben. Rugova wurde am Donnerstag in der Provinzhauptstadt Pristina beigesetzt.

(AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 27.01.2006, Seite 6, Ausland

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