Zum Inhalt der Seite
04.04.2005

Hoffnung auf Arbeitsgericht

Nach der Neuausschreibung der Transportleistungen für das Chemnitzer VW-Werk müssen die Beschäftigten mit drastischen Lohnsenkungen rechnen

Von Hans-Gerd Öfinger
Unter dem heftigen Protest von Beschäftigten, Betriebsrat und Gewerkschaft übernahm ein Unternehmen der Wolfsburger Schnellecke-Gruppe zum 1. April den Transportbereich für das Volkswagen-Motorenwerk in Chemnitz (Sachsen). Die Betroffenen beklagen Lohndumping unter der Regie des VW-Konzerns. Die Schnellecke-Gruppe ist ein Familienunternehmen des amtierenden Wolfsburger Oberbürgermeisters Rolf Schnellecke (CDU) und verfügt über allerbeste Kontakte zur VW-Konzernspitz...

Artikel-Länge: 4857 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

58,90 Euro/Monat Soli: 75,90, ermäßigt: 39,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

32,90 Euro/Monat Soli: 45,90, ermäßigt: 20,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

58,90 Euro/Monat Soli: 75,90, ermäßigt: 39,90