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14.01.2005

Jobben statt studieren

Tausende alleinerziehende, schwangere und Studierende mit Behinderungen müssen wegen »Hartz-IV« vielleicht ihre Ausbildung hinschmeißen. Verband ruft zu Klagen auf

Von Ralf Wurzbacher
Eine bislang vernachlässigte Opfergruppe der sogenannten Arbeitsmarktreformen bilden Auszubildende und Studierende. Nicht wenige von ihnen haben sich mit den zum 1. Januar in Kraft getretenen Gesetzesänderungen des »Hartz-IV«-Paketes auf verschärfte Lebensbedingungen einzustellen. Wer etwa neben seiner Ausbildung noch Kinder großzieht oder während des Studiums schwanger wird, hat in Zukunft kaum noch Aussicht auf staatliche Unterstützung. Ähnlich schlechte Karten ha...

Artikel-Länge: 4440 Zeichen

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