Zum Inhalt der Seite
06.01.2005

Sicherheitsdienste im Polizeieinsatz

Wo private und staatliche »Ordnungshüter« Hand in Hand arbeiten, bleiben Grundrechte auf der Strecke. Zum Beispiel im hessischen Langen

Von Thomas Brunst / Sabine Schmidt
Am Beispiel der hessischen Kleinstadt Langen wird die fragwürdige Gesetzesauslegung deutlich. Obwohl die Stadt kein Kriminalitätsschwerpunkt ist, leistet sich die Verwaltung auf Initiative ihres Bürgermeisters Dieter Pitthahn (SPD) seit Herbst 2001 einen privaten Sicherheitsdienst, die »Citystreife«. »Partner« der Polizei ist das Darmstädter Sicherheitsunternehmen Chrisma unter der Leitung von Christian Runkel. Zwei Mitarbeiter samt Schutzhund patrouillieren jede Na...

Artikel-Länge: 5095 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90