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04.11.2004

Eine unglaubliche, aber wahre Geschichte

Wie ein westdeutscher Ministerialbeamter eine antifaschistische Gedenkstätte schleifen will und allen, die darüber berichten, den Mund verbietet

Von Till Meyer
Wir wissen, wie er heißt, aber wir dürfen es Ihnen, verehrte Leserinnen und Leser, nicht sagen. Das wurde uns – und nicht nur uns – gerichtlich untersagt. Bei Zuwiderhandlung könnte das die junge Welt 250 000 Euro kosten und die Existenz der Zeitung gefährden. Nicht verboten ist allerdings, die Hauptperson dieser unglaublichen Geschichte mit dem ersten Buchstaben ihres Nachnamens zu nennen. Der Mann, um den es geht, heißt hier also Herr G. Bieter in letzter Se...

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