Zum Inhalt der Seite
26.05.2004

»Familienaufsteller« klagt gegen Alibri-Verlag: Esoterikfreaks sehr allergisch gegen Kritik?

jW sprach mit Gunnar Schedel. Er ist Geschäftsführer des Alibri-Verlags a

Interview: Christoph Horst
F: Die Klage von Franz Ruppert bezieht sich unter anderem auf das gerade in Ihrem Verlag erschienene Buch »Niemand kann seinem Schicksal entgehen ...«, das sich kritisch mit dem Laienpsychologen Bert Hellinger und seinen Anhängern befaßt. Was konkret ist Gegenstand der Klage? Es geht um eine Aussage Rupperts, der in seinen »Aufstellungen« auch Menschen behandelt, die an der Verstrickung ihrer Familien in den Faschismus leiden. In seinem Buch »Verwirrte Seelen« sc...

Artikel-Länge: 2716 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90